Rosenblütenblätter als heilender Tee

Rosenlättertee

Rosentee zubereiten - so geht's!

Rosen sind nicht nur eine Augenweide und verzaubern mit ihrem betörendem Duft alle Sinne. Rosen haben darüber hinaus heilende Wirkung, denn die ätherischen Öle der Rosenblätter können bei Entzündungen, Ekzemen und Hautverletzungen hilfreich sein.

Selbst bei Insektenstichen wirken Rosenblütenblätter schnell und zuverlässig.

Hierfür nimmt man einige Rosenblütenblätter und zerreibt diese mit den Fingern. Der Saft der aus den Blättern austritt, kann anschließend als heilendes Elixier auf die Stiche aufgetragen werden. Dadurch wird der Juckreiz und die Schwellung schnell gestoppt und die Auswirkungen des Stiches werden gelindert.

Wie bereitet man den Rosentee zu?

Rosenblüten wirken jedoch nicht nur äußerlich, denn ein Tee aus Rosen kann gerade bei Menstruationsbeschwerden und Magenkrämpfen Linderung bringen. Hierfür nimmt man wahlweise eine Handvoll frische oder getrocknete Blütenblätter der Rose. Anschließend wird Wasser aufgekocht und fünf bis zehn Minuten stehen gelassen, so dass es etwas abkühlt.

Nun gibt man die Rosenblätter mitsamt dem abgekühlten Teewasser in eine Kanne und verschließt den Teesud mit einem Deckel, so dass die ätherischen Dämpfe nicht entweichen können. Nun lässt man den Rosentee rund 5 Minuten ziehen und klopft vor dem Eingießen den Deckel mit dem verdampften Wasser gründlich in die Teekanne ab, da sich dort auch Teile der gesunden ätherischen Öle befinden.

Nun kann man den schmackhaften und wohlriechenden Rosentee genießen und Sie werden sehen: er hilft gegen Krämpfe, Stress und Nervosität und belebt die Sinne!

Foto “Rose”: Frauentipps.com

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